Einführung
In diesem Video wird eine umfassende Kritik eines Zuschauers an der globalen KI-Strategie vorgestellt. Die zentrale These: Trotz des Booms rendiert die aktuelle KI-Industrie nicht wirtschaftlich und stellt eine teure Blase dar.
Optimistische vs. kritische Perspektiven auf KI
- Der Autor hat sich wiederholt positiv zu KI geäußert und verweist auf praktische Erfolge, z.B. die Verbesserung von Prozessen im heimischen Versandhandel durch KI-Unterstützung.
- Der Zuschauer kritisiert, dass KI-Projekte meist keine Gewinne einbringen und zu hohen Kosten führen, wobei Unternehmen wie Nvidia bisher als klare Gewinner hervorgehen.
- Beide Seiten stimmen darin überein, dass KI aktuell noch nicht die erhofften Gewinne abwirft, sehen jedoch unterschiedliche Zukunftsaussichten.
Technische und wirtschaftliche Herausforderungen
- Viele KI-Anwendungen, gerade in DAX-Konzernen, zeigen bislang keinen messbaren Produktivitätsschub, besonders in der Softwareentwicklung bleibt der Mehrwert begrenzt.
- Große KI-Modelle verbrauchen enorme Energie und Kosten, was Profitabilität erschwert.
- Die oft prognostizierte massenhafte Arbeitsplatzverdrängung durch KI wird kritisch hinterfragt, Studien hierzu sind methodisch schwach.
Positive Anwendungsbeispiele
- KI verbessert bereits heute deutlich Rechercheprozesse, etwa durch Kontext-basierte Anfragen, die den Suchschatten herkömmlicher Suchmaschinen überwinden.
- Praxisbeispiele wie automatische Übersetzungen auf Webseiten oder KI-gestützte Dokumentensuche zeigen klaren Mehrwert und wirtschaftliche Nutzung.
- KI-Systeme steigern die Effizienz durch schnelle, iterative Problemlösungen, wenn Nutzer deren Einsatz verstehen und steuern.
Investitions- und Marktmechanismen
- Die hohen Investitionen in KI sind Teil eines langfristigen Wettlaufs um die technische Weltführung, ähnlich dem historischen Manhattan-Projekt.
- Tech-Giganten verspüren enormen Druck zu wachsen, auch wenn die kurzfristige Profitabilität ausbleibt.
- Venture Capital akzeptiert hohe Risiken und setzt auf wenige erfolgreiche Durchbrüche, während viele Projekte scheitern.
Zukunftsaussichten und Risiken
- Es besteht große Unsicherheit, wann und ob die Entwicklung einer allgemeinen oder Super-KI gelingt.
- Die wahre Gefahr der KI liegt weniger in technischen Möglichkeiten als im gesellschaftlichen Umgang mit der Technologie. Hierzu bietet unser Beitrag The Impact of AI on Society: Opportunities and Challenges vertiefende Einsichten.
- Die Allgemeinheit sollte wachsam bleiben, sich aber nicht von unrealistischen Ängsten lähmen lassen.
Fazit
- KI ist derzeit eine kostenintensive Investition ohne umfassende Gewinngarantie, jedoch mit großem Innovationspotenzial.
- Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet KI bereits heute konkrete wirtschaftliche Vorteile, wie im Artikel KI Einsatz im Mittelstand näher erläutert.
- Großunternehmen und Investoren müssen langfristiger und risikobewusster denken.
- Die Zeit wird zeigen, wie sich KI weiterentwickelt und welche Rolle sie künftig in Wirtschaft und Gesellschaft spielt. Einen Ausblick auf die The Future of Business: Leveraging Autonomous AI Agents geben wir ebenfalls.
Weitere Empfehlungen zu Werkzeuge und Technologien, die Unternehmen transformieren können, finden Sie in Top 12 AI Tools That Will Transform and Grow Your Business.
Heute geht es um eine ganz ganz große Kritik eines Zusehers an der aktuellen KI Strategie, die auf der Welt verfolgt
wird. Es geht vor allem um die Ökonomie, dass mit KI kein Geld verdient wird und auch in absehbarer Zeit unter diesem
gesamten KI Boom auch kein Geld verdient werden wird. Es sei alles eine riesige Blase, die sich niemals rentieren kann.
Stimmt das? Ich habe mich hier öfter positiv zu KIS geäußert, was uns alles auf uns wartet. Habe auch schon ein paar
Videos gedreht. Ich tue ihn hier oben also ein zwei rein und darunter auch unseren oder meinen KI Zock, den ich
vorgestellt habe über Unternehmen, die an KI richtig satt verdient haben, wo man also richtig viel Rendite hätte
machen können. Ja, und ich sehe also die KI durchaus viel viel positiver als der Herr das hier sieht. Ich stimme bei
zahlreichen Aussagen, die er trifft, stimme ich zu, dass es hier also ganze Menge Kredit Kredit Kritik geben sollte
und auch muss und dass im Moment auch wirklich kein Geld verdient wird. Ja, aber eben die Aussicht, die sehe ich an
dieser Stelle so nicht. Bei unserer täglichen Arbeit, die wir bei uns im heimischen Versandhandel bewältigen,
die werden heute schon mit KI Unterstützung erledigt und zwar besser als sie das zuvor
ja hätten erledigt werden können. Unsere Vorteile, die wir persönlich daraus ziehen, sind gigantisch. Mit viel Geld
und Arbeitskräften hätten wir das niemals selbst geschafft. Und wir zahlen zum Teil auch schon Geld dafür.
Allerdings sicherlich nicht so viel, dass diese Modelle sich dann schon rechnen werden. Und hier prallen jetzt
beim Kommentator und bei mir prallen hier zwei Welten aufeinander. Einmal der Mitarbeiter eines DAX Konzerns als
Schräubchen im Getriebe eines Megaunternehmens, die nach Prozessen und Beraterstudien
arbeiten müssen. Ja, kann das was werden? Aus meiner persönlichen Sicht eher nicht.
Und wir legen dagegen viel viel mehr Wert auf Individualität der Mitarbeiter und den kleinen und Mittelunternehmen
können wir so mit der gestiegenen ja Fähigkeiten der Mitarbeiter über die Nutzung der KI weitaus mehr Wohlstand
für die Welt erschaffen. So, das soll mit der das Intro gewesen sein. Jetzt geht's los.
Guten Abend und herzlich willkommen im Unternehmerblog Kurz Unterblog genannt. Begleiten Sie mich auf meinem Lebensweg
und lernen Sie die Geheimnisse der Gesellschaftenwirtschaft kennen, die vom Politikum Medien gerne verschwiegen
werden. Und ein Zuseher J.G. schrieb am Sonntag den 11. Januar 2026, also schon bisschen her. Ja, dies ist
ein kleines Vorratsvideo, was ich gedreht habe. Sehr gerter Herr Löhning, ich schreibe Ihnen, dass Sie schon
mehrfach in Ihren Videos über das Thema künstliche Intelligenz gesprochen haben. Dabei haben Sie sich optimistisch in
Bezug auf die Leistungsfähigkeit der KI und die Aussichten für die KI Unternehmen geäußert. Während ich
generell ihren Optimismus und ihre Technologieoffenheit begrüße, möchte ich doch beim Thema KI in diesen Leserbrief
die konträre Sichtweise darstellen. Ziel soll nicht sein, sie von einer anderen Perspektive zu überzeugen, aber ich
hoffe, dass Sie die Argumentation interessieren wird und dieser Text vielleicht ein paar neue Informationen
bringt. Ja, danke. Kritik ist immer willkommen, andere Sichtweisen auch, denn nur daraus kann man lernen.
Die zentrale Behauptung lautet, dass es sich beim Boom der generativen KI um eine Blase handelt, die sich
hauptsächlich aus hochtrabenden Versprechungen und enormen Investments speist. Das soll nicht heißen, dass KI
keinerlei technische Errungenschaften oder nützliche Anwendung vorzuweisen hat, aber diesen noch bescheidenen
Möglichkeiten stehen enorme Kosten dann völliges Fehlen von Profitabilität gegenüber. So, das unterschreibe ich zu
100%. Vollkommen recht. Aber das große Ziel dieser Anstrengung ist das Erschaffen der allgemeinen KI und später
der Super KI. Und dieser Jackpot, das ist ein echter Jackpot, wenn man das Ding hat. Und ich vermute, dass die
Spezialisten diesen Jackpot tatsächlich knacken werden, ob im Osten oder Westen, wir werden das sehen. Und das Ziel ist
das Erringen der technischen Weltmacht. Das ist es. Es sind ganz ganz hochgesteckte Ziele, die das Investment
von diesen riesigen Summen aus heutiger Sicht ja vernünftig erscheinen lassen. Jetzt
weiter. Ich möchte diese Behauptung kurz in zwei Abschnitten ausführen. Das war nicht kurz, das war riesig lang. Ich
habe jetzt hier zehn Seiten. Heftig, ne? Erstens die These, dass heutige KI weit weniger transformativ ist, als ihre
Propheten uns glauben lassen wollen. Und zweitens, dass die Kosten Kapital und Energie für
KI kein tragfähiges Geschäftsmodell hergeben, außer für Nvidia. Tja, für mich haben die KI, sei nun Grock,
Gemini, Open AI und und einen erheblichen Mehrwert. Also so richtig viel, was man in Euros ausdrücken kann.
Statt sich mit mühseligen Mehrwort suchen, mit Google im Dschungel des Internets zu bewegen und versuchen seine
Quellen zu finden, kann man mit den großen EI mit den Abfrageprompts Kontext schaffen und in diesem Kontext definiert
man erstmal alles, was man so meint, was da so einen angeht und dann stellt man seine spezifischen Fragen und dann
kriegt man richtig gute Ergebnisse und man findet dann die Quellen, die man mit normalen Google Suche niemals finden
würden. Natürlich kann man sich jetzt nicht auf die Aussage der KI, was sie darunter zum
Teil fantasiert, verlassen. Sie haben aber die Links, aus denen die KI das herausgesucht hat. Das ist das
eigentlich wichtige. Das was sonst im Suchschatten der Suchmaschinen ja mit unter auch mit Zensur nicht zu finden
ist. Über diese KI finden sie das. Und wenn die eine KI das zensiert hat, hat sie vielleicht die andere KI auch nicht
zensiert. Ich kenne einen im Internet, der hat geschrieben, der hat sich also KI Modelle auf seinen eigenen Rechner
geladen. So richtig 122 GB Hspeicher, also ist richtig fett. Und da konnte die seine KI Modelle laden
und dann probiert er die freien KI Modelle alle aus und fragt dann äh wie raube ich eine Bank aus oder wie
stelle ich ein Molotof Cocktail her? Solche Fragen und die einen sagen, nee, beantworte ich nicht. Da weiß man genau,
aha, das sind die zensierten. Und die anderen plaudern munter drauf los. So weiß man, ah, das sind die unzensierten.
Also, wenn Sie sich diese Modelle laden, machen Sie mal so Sachen, die normalerweise abgelehnt werden. Dann
werden sie fündig, ob Sie hier ein limitiertes KI Modell haben oder nicht. Also diese KI Modelle schaffen es heute,
dass wir den Suchschatten des Internets, was dermaßen gewaltig angewachsen ist, überwinden und wie aus unseren Blasen
herausfinden. Denn diese Blasen sind ja über die Jahre und Jahrzehnte jetzt hochgefährlich
geworden, weil sie das Denken der Menschen beeinflussen, ne? So, jetzt kommt ein erster Abschnitt. Künstliche
Intelligenz, Schein oder Wirklichkeit. Über verschiedene Medien wurde die Öffentlichkeit und damit natürlich auch
gezielt, die Entscheidungsträger in Unternehmen mit maßlos übertriebenen Behauptungen über die heutigen und bald
verfügbaren Fähigkeiten künstliche Intelligenz berieselt. Tja, das ist der Job von denen. Auftrag
erfüllt und was Microsoft z.B. verspricht, ist aus meiner persönlichen Sicht vollkommener Unsinn. Wenn ein
Rechtsanwalt einen Rechtsanwaltbrief schreibt oder Dokument verfasst, dann meldet sich auf einmal der KI Assistent
und sagt, ich bemerke, dass Sie einen juristischen Artikel schreiben. Äh ich möchte Ihnen dabei gerne helfen.
Ja, ein Rechtsam sollte das selber können. Also, und dann lassen sich diese Dinge da zwar hin und wieder abstellen
und im nächsten Update kommt das Zeug wieder und ist ein ewiger Kampf gegen Dischrot, ne? Also die Integration
dieser KI in Microsoft Windows, damit schießen sich gerade im Welt Wettbewerb also vollkommen ab. Das ist vollkommener
Unsinn. Ja, das war schon mit Windows 10, mit Cortana war das schon Unsinn. Das habe ich ja alles ausgestellt, ne?
So, jetzt geht's weiter. Ein typisches Beispiel ist, wo der CEO eines KIUnehmens Anthropic behauptet, AI could
wipe out half of all entry level white color jobs and spike unemployment to 10 to 20% in the next one to five years.
Also dieser Herr beschreibt, dass also in den nächsten ein bis 5 Jahren 10 bis 20%
Arbeitslosigkeit kommen kann und die Hälfte der Einstiegsjobs in diese Ja. Weishemden Jobs, also die
Verwaltungsjobs damit erledigt werden kann. Hm, wie sehe ich das? Nun, bei uns im Versand Handelsunternehmen sehen wir
ein Einsparungspotenzial von tatsächlich 25 bis 33% in unserem Unternehmen. Zu viele wiederkehrende Arbeiten
verrichten unsere Mitarbeiter oder müssen die verrichten. Ja, da ist das Potenzial drin. Und ein eine
wiederkehrende Arbeit einer KI zu geben, ja, nichts ist leichter als das. So, jetzt geht's weiter. Für diese
gewagte These liefert da keinerlei Daten oder Belege. Und viele Journalisten machen ihre Arbeit derart schlecht, dass
sie nie auf die Idee kommen, dass ein CEO möglicherweise das Produkt seiner eigene Firma als etwas
ungeheuermächtiges und vielleicht sogar gefährliches darstellen möchte, um das Produkt besser zu verkaufen. Ja. Ja.
Willkommen in der Realität. Das haben doch alle Firmen so gemacht, ne? Denken wir an die Pharmaindustrie in
der Serves Krise, ja, was da so rüber gekommen ist oder jetzt was gewisses Kriegsgut, Militärtechnik alles
erreichen soll. Ja, auch das ja, das ist der Job von solchen Leuten. Da müssen sie mal ein Schritt zurücktreten und ein
bisschen mehr ja gucken, was dahinter steckt, ne? So, stattdessen werden solche und andere
Aussagen vom Typ KI könnte eine Gefahr für die Menschheit sein, unhinterfragt als Meinung von Experten verbreitet.
Auch hier muss einschränkend klargestellt werden, dass natürlich Stellen durch KI wie auch zuvor durch
Automatisierung, Digitalisierung ersetzt werden, aber Hinweise, dass dies in großem Maßstab passiert, fehlen. Das
Unternehmen Klar, kein Unternehmen, was ich gut finde, ist beispielsweise versucht einen
Großteil der Mitarbeiter im Kundendienst durch KI zu ersetzen, nur um die Mitarbeiter kurze Zeit später wieder
einzustellen. Er gibt dabei immer Quellen an. Und ob die Verschlechterung des Kundendienstes hin zu Bandansagen
hin zu Bandansagen KI Chats wirklich ein wünschenswerter Fortschritt ist, wäre auch noch zu diskutieren.
Ja, fragen Sie sich, ob eine deutschsprechende KI so viel schlechter
ist als ein Radebrochenes Antwort Ding irgendwo aus Asien, ne, wo die ganzen
ja Call Center hingewandert sind aus Indien z.B. oder so, ne? Also da kann KI gegenüber diesem Verteilen von diesen
Callcentern durchaus schon seine Vorteile bringen und KIS können schon mal vorab simple Antworten liefern. auch
das können sie und ja, ich halte das also für durchaus positiv, aber die KI ist tatsächlich eine riesige
Gefahr für uns, also existenzielle Bedrohung, aber von einer ganz anderen Seite als Sie oder die sogenannten
Experten hier dann behaupten, da kommt bald ein Video von mir dazu, wenn ich mal ein bisschen Ruhe finde. Es geht
nicht um das, was die KI schaffen kann, sondern wie wir Menschen damit umgehen werden. ganz ganz wichtig, also die
Gefahr der KI lauert an einer ganz anderen Stelle und die ist so gut wie nicht zu verhindern. Ja, jetzt geht's
weiter. Häufig zitiert wird auch ein Oxford Economics Report, der vermeintlich belegt, dass
Einstiegspositionen in bestimmten Branchen wegen des Einsatzes von KI stark abgebaut wurden. Wenn man sich
ansieht, was und mit welcher Methodik die Studie tatsächlich gemessen hat, dann fällt diese Behauptung in sich
zusammen. Es wurden Stellenangebote und die Arbeitslosigkeit für Studienabsolventen von 2022 und 2025
verglichen. Dann gesagt, dass Informatik und Naturwissenschaftler Stärke von KI betroffen sind. und da er vermutlich ein
Teil der dort gestiegenen Arbeitslosigkeit auf KI zurückzuführen ist. Das Argument ist wirklich derartig
schlecht. Das sollte klar sein, dass sich die in den Medien verbreitete Aussage daraus keineswegs ableiten
lässt. Ja, das sehe ich auch so. Es gibt also aus einem aus einem ja ein kollaterales äh
Verfahren oder ein kollaterales äh Ergebnis schließt nicht zwingend auf Kausalität. Das kann durchaus von ganz
anderen Sachen herkommen. Ich sehe eher die Unfähigkeit vieler Branchen im globalen Wettbewerb überhaupt
mitzuhalten, vor allem im technik und naturwissenschaftlichen Bereich, ne? Es liegt auch da dran, dass die
Absolventen, Entschuldigung, immer holer werden, immer weniger Mintbildung haben. Ja, daneben stehen zahllose Behauptungen
im Stile KI könnte X tun, KI wird bald Y revolutionieren und KI wird Z viel effizienter machen. In der Regel kommen
diese Aussagen ohne Daten oder Beweisführung daher, gerne wie im obigen Beispiel von Protagonisten oder
Investoren der KI Unternehmen. Hier sollte Hitchens Kasiermesse angewendet werden. Zitat: "Was Nachweis behauptet
werden kann, kann auch ohne Nachweis verworfen werden." Zitat Ende. Ja, das gleiche gilt für das, was Sie sagen,
denn sie haben sich die Studien rausgesucht, die, ich sag mal, jetzt fragwürdig sind. Es gibt auch genauso
auf der anderen Seite Studien, die ganz was anderes sagen, ob sie die erwischen, ob sie die KE verwendet haben, um sie zu
suchen. Ja, so, also es ist alles, die Zukunft ist offen und das ist ja das Schöne da dran, dass die Zukunft offen
ist, ne? Das gibt uns Möglichkeiten, was passieren kann. Aber lassen Sie sich nicht von dem
üblichen Getöse der Medien, auch sogenannten Fachleuten, die meist viel weniger Fachleute sind, als sie sich
selber nennen, ärgern oder verunsichern. Der erste Job, der weg ist, ist der Job dieses Journalisten, der das geschrieben
hat, ne? kann nämlich eine KI ganz locker. Auf der anderen Seite geht's weiter
dankenswerterweise inzwischen von gewissenhaften Journalisten äh Zitron kenne ich nicht sei hier genannt
und Menschen, die auch die Aussagen von Tech CEOs mal kritisch hinterfragen. Ein weniger rosiges Bild gezeichnet. Das MIT
Papier, das MIT zieht ein Papier zurück, welches behauptet hatte, dass KI die Forschung produktive macht. Eine Studie
ebenfalls von MIT sagt, dass 95% der KI Projekte in Unternehmen keine Rendite abwerfen.
Ja, klar, 95% der KI Projekte werden in Konzernen gemacht und da gehen sowieso 50% bis zwei Drittel aller Projekte
daneben, weil halt die Konzerne das nicht können, ne? Und es ist natürlich noch viel zu früh für so etwas. Man kann
an diesen scheitenden Projekten lernen, ne, was eben nicht geht. Das gehört genauso dazu wie das Lernen, was geht
hinzugehen, man macht ein Projekt, zieht das durch und nachher klappt's. Das ist der falsche Ansatz bei KI. Das kann man
mit Fertigungsrobotern machen, das kann man mit Buchhaltungssoftware machen. Das kann man mit Archivierungssoftware
machen, das kann man mit lauter solchen Sachen machen, mit KI eben nicht. Kommen wir gleich noch drauf, dass es ein
bisschen schwieriger wird. Es gab in der Vergangenheit viele Projekte, die keine Gewinne
abgeworfen haben, z.B. Amazon, die liefen ins Jahrzehnt, glaube ich, ohne Gewinn.
Und danach kam der Jackpot. Man muss also erkennen, wann eine Sache, die man macht, so viel
Potenzial hat, dass nachher der Jackquad dabei rauskommt. Und das ist Kern eines Unternehmers, Kern eines Startups, diese
Dinge zu erkennen. Allerdings sollten wir auch wissen, dass 90% aller Startups daneben gehen. Hin und wieder gibt's
halt jemand, der steil geht, aber halt der Großteil nicht, weil halt die Vision doch nicht so visionär war, wie halt der
Startup Unternehmer das meinte. Ja, dafür wund lecken, wieder aufstehen, noch mal
probieren. Sequential Entrepreneurs, das ist das, weil wenn man einmal gescheitert ist, hat man gelernt, woran
das verscheitern das Scheitern lag und wie man sich davor dann ja schützen kann beim zweiten Mal. Und bei uns heißt es,
der ist gescheitert, nie wieder peng. Ja, aber man muss dann auch hingehen und sagen, okay, da hat's nicht gepasst,
probier es wieder. Es geht's wieder daneben. Aber jetzt aus dem anderen Grund, aha, darum. Und so irrt man sich
voran, bis man dann als dieser Sequential Entrepreneur dann seinen Weg findet und die Sache dann geht. Ja, also
hier ein bisschen merkt man Angestellter von einem DAXonzern ist was anderes als ein Unternehmer, der mit Risiko umgeht.
Und vor allem kommen wir gleich dann noch ein bisschen drauf, ähm wer bezahlt, ne, dieses Geld investieren in
riesigen Mengen. Das passiert gerade bei der KI und es ist wie das Manhattan Projekt damals mit der Atombombe. Das
kostete unfassbare Summen, hat unfassbare Anzahl an Menschen benötigt. Man wusste nicht, ob und wie es klappen
könnte und dennoch hat man es gemacht und es wartete der Jackpot, die die USA, den die USA dann geknackt
haben. Ja, also sie müssen mehr in diesen Richtungen denken, dass es hier um etwas geht, was sich nicht sofort
in Geld ausdrückt, wie bei einem DAXonzern, der im nächsten Quartal halt das Projekt erledigt haben muss und das
müss jetzt Rendite abwerfen. ganz andere denke müssen sie noch ein Stückchen ja wer in in Senior Management kommen. So,
dann lasse ich mal ein großteil aus. Das waren Zeiten über Seiten. Jetzt geht's weiter. Die Berichte über
Halluzinationen von KIS grotesk falschen Antworten auf einfache Fragen oder Aussagen, die Nutzer mit Warnvorstellung
oder psychischen Erkrankung in deren Ansichten bestätigten sind im Internet zahlreich zu finden. Über die Frage, ob
Halluzinationen eine inherente Schwäche der Arbeitsweise und des Trainings von KI Modellen sind oder ob dafür eine
Lösung gefunden werden kann, wird noch gestritten. Ja, exakt meine Erfahrung. Aber ich finde tatsächlich wie oben
beschrieben Vorteile in diesen Large Language Models. Unbedingt. Wenn man weiß, was man will, dann kann die KI
helfen, sich einfach auch für Aussage von so einer KI zu verlassen. Ja, dann bist du verlassen. Wie drückt es? Ich
glaube, es war Professor Homburg drückte das aus und sagt: "Wenn du weißt, was du wissen willst, kannst die KI fragen."
Ja, also natürliche Intelligenz von intelligenten Menschen schlägt immer noch die künstliche Intelligenz
natürlich. Und als Unternehmen sollte man mehr auf natürliche Intelligenz als auf künstliche Intelligenz setzen,
zumindest jetzt noch, ne? So, wenn man keine Ahnung hat und man sieht so, wenn z.B. Jugendliche äh so
eine Meta oder Gemini KI befragen und sich dann drauf verlassen, was da steht. Uiuiuiui,
da kann es sein, dass hier die Jugend, vor allem Gen hier heftig daneben geht, ne? Das ja, das kann in den Graben
gehen. So, jetzt geht's bei ihm weiter. Bei meinem Arbeitgeber DAX Konzern wurde vom Management viel Hoffnung KI gesetzt,
um die Produktivität der Softwareentwicklung zu steigern. An Erfolge bislang nicht nachweisbar. Ja.
Bei DAX Konzernen ist in der Regel nie Erfolg bei Softwareentwicklung nachzuweisen.
Das erinnert mich an Siemens. Die haben früher, al ist jetzt 30, 40 Jahre her, na mindestens ja 30, 40 Jahre her, die
haben ein Vaterinciler haben die entwickelt, wiederentwickelt, Wiederentwickler, aber der neueste
Computer von Siemens fertig und dann hat mir V Compiler zugekauft. Hat man weiterentwickelt, weiterentwickelt ist
es glaube ich aus meiner Sicht nie ein Vortr Compiler von Siemens wirklich auf den Markt gekommen, ne?
Weil DAX Konzerne keine Software entwickeln können. Die müssen das zukaufen ganz zwingend, weil diese da
ist Professor Duck Lame Duck ist also da besonderes Beispiel dafür, wie er zeigt, dass diese großen Strukturen
Prozessgetrieben völlig die Innov die Innovationsfähigkeit, so das richtige
Wort fehlt, dass sie hier an dieser Stelle so erstellen können. Sie können nur ein
Innovationsprozess anstoßen. Innovationsprozess ist ein Widerspruch in sich selbst. Innovation
passiert nicht über Prozesse. Innovation passiert aus dem Menschen heraus oder später KIS und zwar spontan.
Muss dann bewertet werden und dann geht's los, ne? Ja, am einfachsten ist es für ein
Konzern, man kauft sich halt so ein KMI dazu, wenn sich anschauen. Bei Google ist seit aus meiner persönlichen Sicht
seit Jahrzehnten nichts mehr passiert, dass die also Jahrzehnte ist falsch, sag wir seit einem Jahrzehnte nicht mehr
viel passiert, sondern das meiste, was so dazu kam, haben sie zugekauft. Z.B. Wo haben es dazu gekauft, ne? Also
überall, wo bei Google so richtig was losging, hat man zugekauft, weil einfach der Laden schon so groß ist, dass da die
Innovationen nur noch spärlich kommen. Die vorherrschende Meinung ist, dass KI sich eignet, um einen recht simplen Code
in einer unbekannten Programmierprache zu erstellen. Also z.B. für kleine Demos, um in einem neuen System etwas
auszuprobieren und so weiter. Für die Entwicklung der eigentlichen Code Basics, die verkund Kund Code Basis, die
vor Kunde vor Kunden eingesetzt wird, eignet sich KI hingegen nicht. Der wichtige Unterschied ist, dass es dabei
nicht nur um das Schreiben von Code geht, sondern um Software Engineering. Letzteres beinhaltet Aufgaben wie den
Code für andere Entwickler verständlich zu halten, ihn sinnvoll in den bestehende Code zu integrieren, ihn
einfach wartbar und erweiterbar zu machen und vieles mehr. KI beherrscht diese Aspekte leider nicht.
Man muss herausheben, da stimme ich weitgehend überein, ne? Man muss herausheben, Codierung, also die
Programmierung ist was völlig anderes als Softwareentwurf und welche Sprache sie verwenden, ach ist doch vollkommen
egal heutzutage. Die Compiler sind so gut geworden, ja, die den Softwareentwurf muss letztlich
am Ende der Mensch machen, weil er den Input gibt, was er haben will. Das Codieren ist so simpel, das keine KI auf
jeden Fall. Also das sehe ich nicht, dass das anders wäre. Wenn man dann noch selbst programmieren kann, das also noch
gelernt hat und dann die KI kontrolliert, dann steigt die Produktivität extrem an, weil man das
ganze Zeug nicht selber schreiben muss. Das macht halt die KI und dann guckst du drüber und sagst: "Ja, war gut, so wie
der Senior Programmer den Nachwuchsprogrammierer kontrolliert und sagst, was machst denn da?"
So, hier da ist also der Nachwuchsprogrammierer ist hier auf dem ganz schlechten Pfad, weil das die Kis
dann an dem Ende wirklich können. Ich verwende jetzt persönlich KIS mit wachsendem Erfolg bei der Konfiguration
von Systemen von Computer Computersystemen. Es gibt so viel Wissen im Netz und
Besonderheiten bei Soft und Hardware Konfigurationen ja durchzuführen,
dass ich die richtigen Dinge selten, schnell oder wirklich gefunden habe. Wie gesagt, der Suchschatten, der da drüber
liegt und irgendwelche Webseiten sind riesig groß in der Verbreitung, aber dieses Thema, was er darauszieht, ist
halt dort schlecht behandelt. So und da braucht man eine KI, dass die tief im Netz nach anderen Dingen sucht,
man nachfragt und sagt, es war Schrott, mir geht's um dies und das und dann kann man den Fokus der KI auf die richtigen
Sachen setzen. Mit der KI finde ich bei solchen Konfigurationsproblemen zu 33%
bei der ersten Frage die Lösung. Ein Drittel. Ja, man spart sich Manual lesen, man
spart sich Foren zu durchsuchen, äh ja, man spart sich die Hilfetexte im System, man fragt, sagt da, da steht ja sogar
ein Copy Paste in in der Shell und fertig, ne? So, mit der Nachfrage, die man dann genau spezifiziert, hast du
schon zwei Drittel und das nähert sich dann asymptotisch zu 95% an. Und das ist eigentlich etwas, wo man
persönlich lernen muss, wie mit dieser KI arbeitet. Ist nicht eine Frage und dann kriegst die Antwort. Nee, so nicht.
Viel zu wenig, ne? Das ist wie mit Mitarbeitern reden. Da kriegst du auch erst die falsche Antwort und sagst, nee,
so habe ich das nicht gemeint. Was ist hiermit und damit? Ach so. Und dann ja, da muss ich ein bisschen nachdenken.
Dann kommt am Nachmittag wieder und dann kaspert man das aus. So, mit der K geht es auch bloß viel schneller, ne? Ich
habe bislang erst eine Antwort nicht gefunden bei der KI und das war nachher ein Bug. Ja, so ist es halt. So, jetzt
geht's bei ihm weiter. Ich persönlich nutze KI gelegentlich zur Suche im Internet. Das funktioniert einigermaßen
gut, aber es kommt mir so vor, als sei die KI nicht eine signifikant bessere Suche, sondern eher als ob die großen
Suchmaschinen wie Google ihr Kernprodukt durch Zensur Platzierung von Anzeigen und Kommerzialisierung derart
verschlechtern, dass eine funktionierende Suche, die relevante Ergebnisse liefert, uns wieder äh wie
technischen Fortschritt vorkommt. Ja, so kann man das auch sehen. Doch die Google Suche hat systemische Nachteile.
Natürlich neben der Zensur, die stattfindet, sogelisten, gibt es diesen Suchschatten, der einfach durch die
riesige Menge ange angeschwollenen Internetwissens einfach stattfinden muss. Das ist ein systemimenter Fehler.
Das haben sich 1000 Leute über die Konfiguration von irgendeinem äh Windows Netzwerk ausgelassen und da den
richtigen zu finden ist nicht so ganz einfach, ne? Und wie gesagt, mit ständigen
Nachfragen, verbessern der Randbedingungen findet man dann mehr und mehr Webseiten, die das Problem
behandeln. Ja, unter dem Suchschatten von Google hättest es nie gefunden. Musste ihr
einen Dienstleister nehmen, der da Erfahrung hat und dann eiert er da auch Stunden rum, weil er das nicht kennt und
der Fall ein anderer ist und kosten Sack voll Geld. bei Stundenlohnen in der IT von 100 125
150 € da zahlst du schnell deine KI, ne? Also für den Anwender lohnt das durchaus und weiter. Mit diesen Ausführungen
möchte ich den Punkt machen, dass es noch keine eindeutige Killerapplikation für KI gibt. Also eine Anwendung mit
offensichtlich großen Nutzen und erhöhter Produktivität. Muss ich gleich widersprechen. Gibt es freilich lässt
sich die nichtz von etwas nicht abschließend beweisen, aber die Beweislast sollte bei jenen liegen, die
uns mächtige und wundersame KI versprechen. Vor allem in Anbetracht des enormen Ressourcenverbrauchs und der
Kosten der heutigen LMS LLMs, also Large Lang language Models. Also das kann ich so nicht bestätigen. Das
ist mir zu absolut ausgedrückt. Nein, das kann nicht gehen. Ja, weil in seinem Unfeld es nicht geklappt hat.
z.B. Dokumentenarchivierung und Dokumentensuche läuft heutzutage perfekt. System im
Einsatz zahl viel Geld dafür einwi. Buchhaltung Übersetzungen. Übersetzung das sind
Dinge, die mit KI wirklich besser funktionieren als ohne und wir verdienen Geld damit. Die Killerapplikationen sind
da, vielleicht nicht in ihrem Bereich. Ver allgemeinen sieht das nicht. Und wie gesagt, beim Ressourcenverbrauch
und den Kosten ist es nicht mein Geld, was da verbrannt wird. Ja, das sollen sie doch machen.
Wir zeugen damit technischen Fortschritt. Es ist wie beim Krieg. Er kostet Unsummen an Geld, aber er bringt
auch jedes Mal technischen Fortschritt. So, das ist es, worum es geht. Der Kampf um diese KI Chips bringt uns höher
integrierte Schaltkreiter. Hat uns das High Bandwidth Memory gebracht. Hätten wir vorher so nicht brauch gebraucht.
Riesige Gelder aufgewendet worden, um das zu bekommen. Also das sind Dinge, die sieht man auf Anhieb nicht, liefern
aber einen unfassbaren technischen Fortschritt. So, jetzt sein großes Kapitel 2. Bislang ist KI eine einzige
große Geldverbrennung. Der Fehler, der aus meiner Sicht in der Technologiebranche derzeit passiert,
ist, dass Wachstum als Selbstzweck gesehen wird und die Annahme vorherrscht, das Wachstum zwangsläufig
zu einem profitablen Geschäft führt. Nein, das sehen Sie zu kurzsichtig. Wer das Rennen um die Super KI gewinnt, hat
die Herrschaft über die Weltwirtschaft. Das ist wie die Herrschaft über die über die Politik über den Krieg auf der Welt
mit der Atombombe. Das ist nicht weniger als das. Genau darum geht's. Denken Sie längerfristig, das kann ein
DAXonzern nicht, der von der Quartalsbilanz und der Jahresbilanz abhängt. Der kann das nicht und der
Mitarbeiter des DAXonzerns darf das nicht. Aber die Techgiganten haben sich am
Geldverbrennen nie gestört. Sie schütten keine Gewinne aus und der Aktionär verlangt das auch nicht.
Ja, das ist der wichtige Punkt, den sie an dieser Stelle machen müssen. Der DAXonzern wird am Gewinn gemessen, die
Teiganten nicht. Solange die Techiganten ihr Venture Kapital finden oder ihr eigenes
Kapital verwenden, go ahead, kein Problem damit. Es ist nicht mein Geld und auch nicht Ihr Geld. Warum kümmern
Sie sich um das Geld fremder Leute? Oder haben Sie da investiert und haben jetzt ein bisschen Bedenken bekommen? So
klingt das nicht. Ja, man muss andere Leute machen lassen. Es ist nicht ihr Ding.
Das ist wichtig im Inneren, dass sie hier ihren Stoiker ausbauen können. Jo, sollte doch machen, ne? Wenn es gut
wird, danke, nehme ich es auch mit. Wenn nicht, Pech gehabt. Sein Geld, nicht mein Fehler. Ja, so ein bisschen
ist mir egal, ne? so ein bisschen äh ja Stuizismus, das ist an dieser Stelle sehr sehr
wichtig. Und weiter. Open AI hat mit Chat GPT ein großes Nutzerwachstum zu verzeichnen. Laut Zahlen des
Unternehmens nutzen rund 500 Millionen Benutzer pro Woche Jet GPT. Was liegt da näher als ein Vergleich zu Google oder
Facebook, der Nutzer anfangs auch rasant gewachsen sind und die anschließend enorm profitabel wurden? Ein kurzer
Anschub, der Wechsel zur Profitabilität geht bei Onlinediensten üblicherweise mit einer Verschlechterung der
Nutzererlebnisse einher. Ein Verfallsprozess, der der Autor Cory Doctorov entsprechend Entitification
nennt. Ja, sagen wird dann eingeblendet hier, eingeblendet da und dann findest du dein Suchergebnis nicht. Bei Google
weiß man heutzutage, du musst früher musst über die ersten drei Ergebnisse war nämlich Werbung wegblättern. Dann
kommen heutzutage noch mal ein paar Ergebnisse mit Werbung. Sind alle klein gekennzeichnet. Und dann geht's erst
richtig los. Das und oben drückst du drauf, kriegst ihr eine Werbung, der hat schlaue
Suchworte verwendet und findst nicht, was da drin steht. Da passiert shit, Alter. Vollkommen klar, vollkommen
recht. Aber es liegt ja auch am Nutzer das zu erkennen. Man darf sich nicht am dünnsten
anzunehmenden User, also am Dau äh hier orientieren, ne? So, dann lasse ich mal wieder eine ganz
große Menge aus. schreibt viele, viele solche Beispiele. Und jetzt wie soll also Chat GPT jemals profitabel werden?
Etwa, indem die Preise für die Nutzung extrem steigen oder das Produkt mit Werbung zugemüllt wird, ja, wie
Microsoft das mit seinem Chatassistenten macht. Ähm, hier oben angesprochene Chterification, das ist schwer
vorstellbar. Die genannten Nutzerzahlen beinhalten ja die Gratisversion von Chat GPT. die Anzahlzahlen der Kunden fällt
er deutlich geringer aus und Microsoft sicherlich die Firma mit dem besten Verkaufsnetzwerk für Software an
Firmenkunden. Scheint laut Quelle 11, was auch immer das war, auch nicht sehr viel Erfolg damit zu haben und seine KI
Produkte zu verkaufen. Das passt natürlich zu dem Abschnitt 1 gesagten, das Produkt ist schlicht nicht gut
genug. Es fehlt die Killerapplikation, mit der sich viel Geld verdienen lässt. Ja, sie verwenden hier also den
schlechtesten schlechteste Beispiel, was man so haben kann mit Microsoft. Die fahren sich also gerade mit ihren
extrem schlechten Assistenten direkt in den Orkus, ne? Die Anzahl an Firmen, die sich wegen dieses Versuchs der viel zu
frühen Kommerzialisierung von Microsoft abwenden, die also hier Software für ja, ich sag mal sech und
sie Klässler erstellen, ne, wächst von Tag zu Tag. Der Windowsante Anteil auf dem Desktop fällt. Linux und Apple legen
gewaltig zu. Kann man richtig sehen, geht abwärts. Je weiter sich Windows entwickelt und je mehr sie sich nach
unten orientieren, umso mehr lässt alles nach, weil die Entscheider sind halt nicht so dumm, ne, wie die Software, wie
der angenommene User von der Software, ne? Also, da haben sie im Kontakt zu ihren Kunden verloren.
So, sie haben aber die KII nicht wirklich verstanden, wie das funktioniert. Nehmen wir an, sie
haben die Killer Applikation, ein SAS System, also Software a Service, ein Clouddienst, den sie haben und dafür
programmiert man eine Software, die ein Ergebnis liefert. Check, Anforderung erfüllt.
Mit einem Update erhalten Sie dann weitere Funktionen. Das ist der Klassiker. Wo denken Sie kommt mir so
vor, ne? Mit schnelleren Prozessoren, schnellerem Speicher, schnellerem Netzwerk erhalten Sie schnelle
Ergebnisse. Ganz einfach, ne? KI ist komplett anders. Mit mehr Rechenleistung
erhalten Sie bessere Ergebnisse. Das ist der Punkt. mehr Rechenleistung, bessere Ergebnisse, beim anderen mehr
Rechenleistung, schnellere Ergebnisse. Das ist der wichtigste Punkt jetzt in diesem dieser Kons Konversation, die wir
üben. Darum geht es. Es gibt bessere Ergebnisse. Das ist das Wichtige. Das ist ein Paradigmenwechsel in der Nutzung
von Computern. Das ist so wie bei Menschen. Lassen sie die Leute länger darüber nachdenken,
kriegen sie bessere Ergebnisse. Ja. lassen sie fünf Leute die Arbeit
verrichten, sind sie fünf mal schneller, wenn sie sich aufteilbaren ist, ne? So, jetzt geht's weiter. Diese Situation ist
keineswegs spezifisch für Open AI. Es scheint noch kein einziges Unternehmen zu geben, das mit einem KI Modell
Gewinne erzielt. Natürlich z.B. Google Alphabet ein profitables Unternehmen, aber es macht seine Gewinne nicht mit
der KI Gemini. Geschätzte Zahlen dazu sagen, dass Google 2025 etwa 7,7 Milliarden Dollar Umsatz nicht Rendite
mit KI macht machte und dafür fast das Zehnfache nämlich 77 Milliarden Dollar investieren musste. Auch da eine Quelle
dazu. Ich kenne Gegenbeispiele, ne? So sind die KI Funktionen innerhalb der Videos
Software, die ich hier verwende, der Vin Resolve, aber auch Adobe Lightroom, die Zugpferde, warum die Kunden nicht zu
billiger Konkurrenz abwandern. Das sind auch die Zugpferde, warum Leute dort jetzt auf diese Software wechseln, weil
halt die KI Systeme da drin so verdammt gut sind, ne? Das sind Anwendungsbereiche, die ihn jetzt
relativ wenig sagen. Es gibt mittlerweile KI, das ist im äh hier auf YouTube eine heftige Geschichte. Die
erzeugen ja Videos, die sehr sehr gut gemacht sind. Man muss
dann zweimal hinschauen, dann erkennt man die Falte am Hemd äh ist über 20 Videos genau die gleiche, dieselbe.
Ja, der redet ohne Earth Ass, der redet vergleichsweise Mon, da fehlt die menschliche Komp, das ist
zu perfekt und das sind KI, die da reden und denen kannst du füttern, was du willst und die
reden das dann, ne? Also das sieht man, damit wir dann auch richtig Geld verdient, weil ja auf diese Video
geguckt und diese Videos werden Werbung ausgeschalt ausgespielt, kriegt man Geld dafür und diese Kanäle, die sprießen aus
dem Boden. Ich habe das im Silberumfeld gesehen, habe ich nach dem Videos gesucht und siehe, da kam dieser Asian
Guy und wie sie alle heißen und und sowieso Economy, da war immer der gleiche Typ drin, immer dieselbe Stimme.
Zehn verschiedene Kanäle, alle so 6000, 7000, 8000 User und die Aufrufzahlen aber 30, 40, 50 000 pro Video und das
fahren die hoch, ne? Da wird jetzt richtig Geld mit verdient. Killerapplikation, die Leute müssen nur
begreifen. Nein, muss man davor schützen. Ich sag, das ist Freiheit. Das müssen die Leute selber erkennen. Sie
sollten ja auch nicht ihrem Journalisten von einem sogenannten Qualitätsmedium glauben.
Er ist ja nicht besser als KI. halliniert auch vor sich hin, ne? Ja. So. Äh was aber aus meiner Sicht eine
der ganz großen Anwendung ist, wo richtig Geld schon verdient wird, sind KI gestützte Übersetzung. Ganze
Webseiten werden mit wenigen KI Aufrufen mehrsprachig und das kost nicht die Welt, die generieren Umsatz und Gewinn.
Natürlich enthalten solche Übersetzungen noch Fehler. Ja, wenn sie die von einem zertifizierten Übersetzer hochstudiert
machen lassen, haben sie da vielleicht weniger Fehler drin, zahlen aber ein Vielfaches an Geld dafür, ne? Also hier
wird mit diesen Übersetzungen sehr ordentlich Geld verdient. Die L ist so ein Ding, ne? Da gibt's das normale zum
Übersetzen. Es gibt auch eine API, die das Webseiten aufrufen können, ne? Das sind sie ruckzuck mehr auf der Welt.
Tja, wenn man sich da die Webseiten anschaut, auch vom Bundestag oder von Parteien äh oder von Politikern,
die dann unter Praktikanten aus der Gen Y und Gen Z Generation erstellt wurden, h ist aber jede KI besser.
Ja, ich muss ja auch sagen, ich habe ja mein neues Buch Politik für Wähler habe ich nicht von der KI schreiben lassen,
aber ich habe jeden Absatz aus dieser aus diesem Buch 240 Seiten habe ich von verschiedenen KI übersetzen lassen,
nicht übersetzen äh korrigieren lassen und habe dazu gesagt im Kontext äh bitte korrigieren aus Sicht eines Lehrers
bitte Grammatik und Rechtschreibung prüfen und bis auf geringste. Ich kann das, ich hab die Bücher vorher
geschrieben ohne das. Ich kann das und bis auf wenige ja Abweichung hat das auch geklappt,
ne? Weil man schreibt so vor sich hin relativ schnell, liest dann kein zweites Mal drüber und dann hast du da
Rechtschreibfehler drin, abgebrochenen Satz und so weiter. Das wird alles korrigiert, ne? Der Lektor
im Verlagswesen ist eine aussterbende Person. H, also auch da rechnet sich das. Ob sich das für die Firmen rechnet,
h können Sie recht haben, dass sie vielleicht noch nicht rechnet, aber sie haben eine Basis an Leuten, die immer
größer wird und die KI Leistung wird immer besser, die einzelne KI Leistung wird billiger und damit funktioniert das
dann irgendwann kommt der Breakven, genauso wie bei Amazon. Der Breakven kam so und jetzt sagt er weiter, es zeigen
sich überall dieselben Probleme. Der Betrieb der KI Modelle ist schlicht. zu teuer. Ein KI Rechenzentrum braucht so
viel Strom, dass für den Bau inzwischen eigene Kernreaktoren eingeplant werden. Nein, da gehe ich nicht mit. Die ersten
Computer waren ebenfalls viel zu teuer, aber die technischen Verbesserungen haben das im Laufe der Zeit ja ins
Positive gedreht. Die Leistungen haben sie massiv erhöht, die Kosten massiv reduziert.
Das passiert bei KI auch. Menschen können halt so schlecht exponentiell denken.
Denken Sie an die ersten Computer von Konrad Suse. Monster riesen groß, langsam ohne Ende
und heute genau Gegenteil riesig leistungsfähig, billig heutzutage mit so einem so einem
Raspberry Pi für 30 €. Wie viel milliardenfache Leistung von Konrad Suse? Ja, mein Smartphone und
zwar nicht jetzt, was ich jetzt habe, sondern zwei drei Generationen vorher war in jeder Hinsicht schneller als der
Cray äh 1 S Supercomputer, auf dem ich in ja meinen frühen Ingenieursjahren
Simulationsberechnung bei der Adam Opel AG durchgeführt habe. Ja, also mein Smartphone kann heute mehr. Also diese
exponentiellen Funktionen, die kann der Mensch unglaublich schlecht abschätzen. Und wer beim KI Rennen nicht mitmacht,
hat schon verloren, der verliert den Anschluss und man braucht richtig Geld dafür. Deshalb kämpfen ja auch Imperien
in Ost und West um diese mächtige Superki. Ja, darum geht's. Dieses exponentielle
Wachstum, was da kommt und weiter bei ihm. Ein besonders abstruser Plan von OpenI sagt, dass das
Unternehmen in 8 Jahren mehr Strom als das Land Indien brauchen wird. Hinzuommen teure GPUs von Nvidia, die
widersprichwirkliche Schaufelverkäufer im Goldrausch als einzige wirklich am Boom am Boden. Nein, am Boom verdienen.
Oh nein, ganz viel zu konzentriert gedacht. Da gibt es mehr, die damit Geld verdienen. Diese Rechenzentrum Zentren
werden von Dutzenden, von Firmen gebaut. Das geht von den Landentwicklern, vom äh den Baufirmen
über die Infrastruktur Ausstattung und und hin und dann geht's in die einzelnen RS hinein, in die
einzelnen Komponenten, die auch von den von unterschiedlichen Firmen kommen und die Aktienkurse von allen diesen Firmen
zeigen tendenziell massiv nach oben. Und mein Video über den Krieg um die KI, die ich am Anfang glaube ich schon mal
erwähnt habe, sonst blende ich hier noch mal ein. Quelle hat ein Teil dieser Firmen halt benannt,
mit denen es halt ganz gut gegangen wäre. Und die Kernkraftwerke, die man braucht, diese Anlagen werden in
Massenproduktion den Energiehunger der gesamten Welt helfen zu stillen. Energiehunger ist gewaltig. Deutschland
ist auch ein vollkommen Irrweg. Es gibt keine Nation, die ja prosperiert, Wohlstand aufbaut, fortschrittlich ist,
die hohe Strompreise hat. Nein, genau. Das Gegenteil ist der Fall. Die Strompreise müssen runter, Kernreaktoren
auf Stackstraßen gebaut, wie es in USA jetzt beginnt, wie die russische Föderation es macht, wie die Chinesen
das mit aller Art Kraftwerken machen, jede Woche neues Kohleftwerk. All das sorgt dafür, dass dort die Energiepreise
so niedrig sind. In China redet man von 4 bis 8 Cent für die Kilowattstunde, ne? In USA 15 Cent, ein Drittel von uns.
Wenn man seine eigenen Kernkraftwerke betreibt, dann sinkt dieser Preis deutlich weiter, ne?
Also dieser Energiehunger, der wurde in Deutschland komplett vernachlässigt und hat uns damit hier ins aufs Abs
Abstellgleis geführt. Jetzt bei eben weiter. Besagte GPUs nutzen sich allerdings nach ein paar Jahren
Dauerbetrieb ab und müssen durch neue leistungsfähige Energie hungrige natürlich teure Modelle ersetzt werden.
Nein, das ist komplett falsch. Ja, andere Leute sagen, Fake News ist komplett falsch. Sie zeigen eine gewisse
Ausfallrate, wie alle technischen Systeme. Ihrem Computer geht mal eine Festplatte kaputt und hier eine
Remriegel ist dahin und ein Bildschirm geht mal das Netzteil kaputt, was immer so da so passiert
und die alten Chips werden anschließlich umgewidmet. Z.B. für die Abfrage kann man sie
verwenden. H passen Sie auch ganz gut zu. Sie wandern in dem gesamten KI Bereich Stufen abwärts. Das ist eine
Leiter bis zu den höchsten äh Chips, die die KI gener äh Systeme generieren müssen. Die Modelle erstellen, da
brauchst du die schnellsten, leistungsfähigsten Chips und unten drunter fallen die immer weiter runter,
ne? Und die letzten Chips unten, die kannst du nachher noch in der Cloud einsetzen, ne? Dafür taugen die auch so.
Also, da wird nichts verschwendet, was nicht wirklich kaputt ist. Das hängt dann am Ende davon ab, sind in
der Cloud die verwendeten Chips pro Watt eingesetzte Leistung leistungsfähiger als so ein KI Chip.
Große Frage, ne? Es gibt zwei Ansätze in der Cloud. Einmal alles auf einen Prozessor und der andere Ansatz ist ganz
viele kleine Prozessoren. Musst du rechnen, was da besser ist, ne? hängt davon ab, wie hoch ist der
Memorypreis und und und ne so und es hat sich gezeigt, dass jede Generation an Chips mehr Rechenleistung pro Watt
bringt. Die neuesten von Nvidia 40% mehr und auch pro Dollar Verkaufspreis. Und das ist ja der Vorteil dieses
exponentiellen Wachstums. Man kriegt zügig mehr und die Chips bleiben dann Stück bei 10 000, 15 000$ stecken. Ja,
so das ist halt, weil die sich tendenziell an den Fertigungskosten orientieren, ne? Denn ansonsten, wenn
sie das nicht tun, nicht billiger werden, nicht mehr leisten, ja, dann nimmt man sie nicht, dann nimmt man die
alten weiter, ne? Ganz einfach. So, jetzt geht's bei ihm weiter. Die Kosten für das Training, jetzt haben wir
es auch gleich geschafft. Die Kosten für das Training der KI Modelle, also das Einsammeln und Speichern riesiger
Datenmengen und das Anlernen der KI in den Rechenzentren sind die Betrachtung noch nicht einmal enthalten. Es sei aber
gesagt, dass Verbesserung in der Leistungsfähigkeit von KI inzwischen kaum noch von besseren Algorithmen
kommen, sondern von mehr Daten und größeren Modellen. Und das wiederum heißt mehr GPUs, mehr Stromverbrauch und
wieder höhere Betriebskosten. Nein. Ähm, drücken wir es erstmal andersrum. Was wäre, wenn es so wäre?
Wenn es Sie dem Ziel näher bringt, diese Super KI zu erzeugen, dann werden Sie das tun.
Wer kein Geld auftreiben kann, der Markt sortiert hinaus. Ist nicht ihr Geld, braucht sie nicht zu kümmern. Ist
auch nicht verschwendet, bringt technischen Fortschritt. Ja, nicht bei uns, woanders, aber gut, ne?
Geht mir wie heißt du schön? am A vorbei, ne? Ja. Und ich stimme ihrer pessimistischen
Haltung nun überhaupt nicht zu, dass keine besseren neuen Algorithmen entwickelt werden. Sehen sich die PSG
an. Das war ein Killermoment, da ging bei allen die Red Flags an. Das war ein Meilenstein
des Umgangs mit begrenzten Ressourcen. Unfassbar, was heute die kostenpflichtigen Modelle,
das sind immer die neuesten, die kommen kostenpflichtig und das ältere wird dann kostenfrei geschaltet, ne? Was die an
Vorteilen gegenüber den Älteren bieten, ist gewaltig. Ein Bekannter von mir
hat juristisches Wissen benötigt, hat dann Grock 4 damals verwendet und hat dort eine Ausarbeitung bekommen, die war
so genial und so umfangreich. Mit der konnte er dann zur Beratungsfirma hingehen und auf Basis
von diesem Ding im Prinzip nicht bei der Beratungsfirma unten anfangen, die erste Million bezahlen, sondern die können
gleich hoher höher einsteigen und die Vorarbeiten können sich sparen und können auf höherem Niveau arbeiten. Die
bringt Geld ohne Ende, ne? Croc 4 ist glaub ich auch momentan die teuerste mit 360$ im Jahr. Ja, also die
Vorteile, die die neuen Modelle bringen, gigantisch. Gigantisch stimme ich also überhaupt nicht mit ihnen überein. Jetzt
eine Zusammenfassung, wo man auch hinsieht, stand heute wird in KI haufenweise Geld investiert. Kritiker
sagen verbrannt, aber keines damit verdient. Stimmt. Es ist auch kein Pfad ersichtlich, wie die Unternehmen in
absehbarer Zeit profitabel werden sollen. Stimmt. Die Antworten darauf sind höchstschwammige Versprechungen zur
großartigen Leistungsfähigkeit einer angeblich super intelligenten KI irgendwann in der unbestimmten Zukunft.
Genau, das ist es. Das bewerten Sie nicht hoch genug. Das gesamte Konstrukt funktioniert, solange die Investoren an
dieses Szenario glauben und weiter Milliarden in den KI halb pumpen. Ja, genau darum geht's. Ist nicht negativ zu
sehen, das ist positiv zu sehen. Was aber, wenn der Geldfluss versiegt, die Investoren anfangen nach Rendite zu
fragen oder sich die Zweifel an den Versprechungen mehren. Venterkapital gibt es in USA genug.
Sie erwarten in der Regel auch nur eine 20% Chance, dass da was rauskommt. So, wenn bei uns eine Bank, bei uns
werden Firmenfinanzierung zu 80% von der Bank gemacht, von 20% von anderen Geldgebern. USA ist genau andersrum.
habe ich letztlich mal in ein Video äh über diese Investitionen gesprochen und damit gibt es also reichlich
Investitionskap und die teilen sich auf auf verschiedene Gebiete, jetzt nicht alle das
Unternehmen nur in KI, sondern in verschiedensten Gebiete und die einen bringen was und die anderen bringen halt
nichts. Und das ist der Weg, wie Venture Kapital funktioniert. ist ein Risiko. Es ist halt
ja die Zukunft zeigt sich, ob das Geld richtig investiert ist oder nicht. Man macht vorher seine Untersuchung, kann
das was werden und man macht halt Rendite Risikoanalysen. Und der Deutsche sagte in der Regel:
"Uh, das mache ich lieber nicht, habe ich lieber Angst vor." Und was sagt der Amerikaner? Ich habe Angst davor,
dass ein anderer es macht und ich es nicht habe. Beide sind auswüchse der Angst. Plus der
eine investiert und arbeitet aktiv gegen diese Angst und der andere versteckt sich lieber und verzieht sich
in die Höhle, ne? Nach dem Motto: "Ja, Gewinn kommt da sowieso nicht raus. Wenn kommt, kommt reichlich. Warum gibt's bei
uns kein Amazon?" Ja, Logistik könnten wir mitm feinen Bleistift rechnen können wir auch. Ja,
also wäre auch bei uns drin gewesen, ne? Und am Ende, wenn sie pleite gehen, ja, nicht mein Geld, nicht mein Problem,
kein Mitleid, das ist der Markt. Ziehen sich ein Schuh nicht an, der ihn nicht gehört.
So, jetzt bei ihm weiter. Wie gesagt, ich kann und will weder behaupten noch beweisen, dass KI nichts leistet oder
sie nicht verbessern wird, aber es spricht viel für völlig übersteigete Erwartung.
Noch mal, der Mensch kann nur sehr selten exponentiell denken und was ich von den kostenlosen KI an Antworten
erhalte, ist meist auf dem Niveau von normalen Angestellten und das in der Regel zu Nullkosten.
Ja, das muss man sich da klar machen und Mitarbeiter von DAXonzernen, ihre Personen natürlich immer ausgeschlossen
sind in der Regel fachlich zu dumm einen Einimer Wasser umzutreten. Das ist jetzt eine harte Aussage, aber diese
Mitarbeiter in Konzernen kriegen wir ja mit unseren Lieferanten mit. Das sind alles Megakonzerne, Milliardenze
zum Großteil. Die beschäftigen sich zu 90% mit sich selber. Die sind reportpflichtig zu
einem Controller, reportpflichtig zu irgendeinem Manager, der ist dann von irgendeinem Browserhersteller rüber
gekommen oder von dem Bierher Hersteller keine Ahnung vom vom Ding. Die mussen Report machen. Der sagt wir machen das
ganz anders. Ist ein Premiumprodukt, verdoppeln wir den Preis. Hätten sie uns gefragt, hätten wir
gesagt, kannst du nicht machen. Bricht dein Umsatz zusammen. Boms, bricht der Umsatz zusammen. Er sitzt wir zusammen.
Sag, siehst du, dein Problem, wir haben es dir vorher gesagt, aber nein, sie hören nicht, beschäften sich miteinander
und haben dann noch eine tolle Berater drin, die ihnen irgendwas vom Himmel runter beraten, ne? Ja, also Konzerne
können es nicht und bei den 10%, die sie dann nachher mit dem Kunden arbeiten müssen, da
lassen sich dann vom Staat noch mit Verordnungen und Gesetzen mächtig helfen, dass man ihnen nicht
vorbeikommt. So, jetzt geht's bei ihm noch zum Schluss. Ebenso viel spricht für die
alternative Sichtweise, nämlich die, dass Investoren sich haben blenden lassen und Milliarden Dollar in eine
nichtprofitable Technologie versenkt haben. Jo, so what? Wir haben Milliarden, ich habe sie nicht. Sollen
diese versenken, ich tu es nicht. Schließlich klingt alles an der Geschichte auf den ersten Blick gut.
Hochtechnologie, Daten und Rechenzeiten, cooles Techstartups aus Silicon Valley, Wachstum, steigende Nutzerzahlen und die
futuristische Vision einer singulären Superintelligenz, die uns in eine Utopie führt. Wie kann man da nicht
investieren? Die Techunternehmen wie Microsoft, Google und Facebook müssen schließlich immer weiter wachsen. Und da
dies in ihrem klassischen Testmodell nicht mehr so stark geht, musste eben dringend ein neues Wachstumsversprechen
her. Da kam der KI Hype den Firmen und Investoren wie gerufen. Wie gesagt, Venture Kapitalsystem, alles normal. Man
könnte zu allen Punkten und Fakten viel mehr sagen und recherchieren und viele Blogger tun dies auch bereits sehr
eifrig. Für diesen Leserbrief will ich es mit diesem kurzen Überblick begnügen. Jo, der war aber lang. Ich hoffe, ich
konnte die konträre Sicht angemessen darstellen. Was letztendlich der Wahrheit entspricht, wird immer die Zeit
zeigen. Genauso ist es. Aber die wirkliche Gefahr der KI, sie denken sehr materiell Verschwendung von
Milliarden, die wirkliche Gefahr sehen sie noch nicht und das ist existenzbedrohend für die Menschheit und
jetzt nicht Irobot oder Terminator. Wir werden die Macht über den Stromstecker nicht hergeben. Wir werden
es nicht nehmen lassen. Es geht um ganz was anders. Sein Sie gespannt, wie mein Video dazu ausfallen wird. So, das war's
für heute. Bisschen lang geworden.
Viele KI-Projekte verursachen hohe Kosten, etwa durch den enormen Energieverbrauch großer Modelle, ohne bisher messbare Produktivitätsschübe zu erzielen. Unternehmen wie Nvidia sind Ausnahmen, die von der KI-Industrie profitieren, während andere Investitionen aufgrund fehlender kurzfristiger Gewinne kritisch gesehen werden. Die langfristige Profitabilität bleibt oft ungewiss und hängt stark von zukünftigen technologischen Durchbrüchen ab.
KI verbessert bereits Prozesse wie Recherche und Dokumentensuche durch kontextbasierte Anfragen und automatische Übersetzungen, was Effizienz und Qualität steigert. Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vor allem von solchen praktischen Anwendungen, die schnell implementierbaren Nutzen bringen, wie etwa KI-gestützte Tools zur Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.
Technisch sind der hohe Energie- und Kostenbedarf großer KI-Modelle sowie begrenzte Produktivitätsgewinne besonders in Bereichen wie Softwareentwicklung Herausforderungen. Gesellschaftlich besteht Unsicherheit bezüglich des Umgangs mit KI, etwa in Bezug auf Arbeitsplatzverdrängung, wobei viele Studien methodische Schwächen aufweisen. Die eigentliche Gefahr liegt mehr im gesellschaftlichen Umgang als in der Technologie selbst.
Die hohen Investitionen sind Teil eines globalen Wettlaufs um technologische Weltführung, vergleichbar mit historischen Großprojekten wie dem Manhattan-Projekt. Unternehmen und Investoren akzeptieren kurzfristig hohe Risiken, um durch mögliche Durchbrüche Wettbewerbsvorteile zu sichern und langfristig Marktführerschaft zu erlangen. Venture Capital investiert dabei selektiv in wenige vielversprechende Projekte.
Ja, Beispiele sind KI-gestützte automatische Übersetzungen auf Webseiten, optimierte Dokumentensuchen und verbesserte Rechercheprozesse durch Kontext-basierte Abfragen. Diese Anwendungen ermöglichen schnellere, iterative Problemlösungen, erhöhen die Effizienz und zeigen, dass KI schon heute wirtschaftlichen Nutzen stiften kann, wenn Nutzer den Einsatz verstehen und steuern.
Die Prognosen zur massenhaften Arbeitsplatzverdrängung durch KI sind umstritten und basieren oft auf methodisch schwachen Studien. Bislang zeigen viele KI-Anwendungen eher eine ergänzende Funktion zur Unterstützung menschlicher Arbeit, besonders in komplexen Aufgaben. Es ist wichtig, den gesellschaftlichen Umgang mit der Technologie wachsam zu gestalten, ohne sich von unrealistischen Ängsten lähmen zu lassen.
Die Zukunft von KI ist unsicher, insbesondere ob und wann allgemeine oder Super-KI erreicht wird. Langfristig wird der Erfolg davon abhängen, wie Gesellschaften mit den technologischen Möglichkeiten umgehen. Unternehmen sollten langfristig und risikobewusst investieren, während die Allgemeinheit informiert und wachsam bleibt. Es besteht großes Potenzial für Innovation und Transformation, beispielsweise durch autonome KI-Agenten, aber auch bedeutende Risiken.
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